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Aktuelle Geldanlagen

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Welche Geldanlagen eignen sich in der Krise? - Mein Nachmittag - NDR

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Aktuelle Geldanlagen - So legen Sie Ihr Geld einfach und sicher an

Vor allem aus dem Ausland geht die Nachfrage zurück, manche Anbieter melden freie Apartments. Warum Nachhaltigkeit so schwer zu beurteilen ist. Immobilien sind nach wie vor eine sichere Geldanlage.

Festgeld - Festgeld zählt ebenfalls zu den sicheren Geldanlagen. Auch hier sind Ihre Einlagen bis zu Sie können auf unvorhergesehene Probleme schlechter reagieren.

Im Fachjargon spricht man daher von einem Liquiditätsrisiko. Je länger Ihr Anlagehorizont ist und je weniger wahrscheinlich Sie das Geld zwischendurch benötigen, desto längere Laufzeiten sollten Sie wählen.

In unserem Ratgeber empfehlen wir Angebote mit einer Dauer von bis zu 36 Monaten. Oder Sie nutzen den folgenden Finanztip-Rechner, um das beste Festgeld zu finden.

Hinweis: Die gesetzliche Einlagensicherung gilt nur für Beträge bis KG, Nürnberg Datenschutzhinweise zur Verfügung stellt. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Sie ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommen.

Die Auswahl der Festgeldangebote erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen.

Anstatt einzelner Aktien empfehlen wir Ihnen Fonds, da diese viele Einzeltitel bündeln. Um mit einem Fonds Verluste zu erleiden, müssten die gesamten Wirtschaftsaussichten schlecht sein, während Sie bei einer Einzelaktie schon Geld verlieren können, wenn einzig das Unternehmen in Schieflage gerät.

Es gibt viele Wege, die drei Anlageklassen zu mischen. Als Orientierung haben wir in der folgenden Tabelle drei typische Verteilungen aufgelistet: Der sicherheitsorientierte Sparer legt sein Geld nur in Tagesgeld und Festgeld an, der ausgewogene Anleger steckt 40 Prozent in Aktienfonds, während der renditeorientierte Anleger 80 Prozent in Aktien hält.

Welche Strategie für Sie die richtige ist, hängt vor allem davon ab, wie Sie die drei Fragen aus dem vorherigen Abschnitt beantwortet haben.

In allen vorgestellten Musterportfolios liegt der Anteil von Tagesgeld bei mindestens 20 Prozent. Wir empfehlen, den Anteil an Tagesgeld so zu wählen, dass Sie kleinere und mittlere Anschaffungen aus diesem Teil des Portfolios bezahlen können.

Wenn Ihnen die tägliche Verfügbarkeit Ihrer Anlagen allerdings weniger wichtig ist, können Sie den Tagesgeld-Anteil senken, stattdessen mehr auf Festgeld setzen und so möglicherweise eine höhere Rendite erzielen.

Um Ihnen einen Eindruck zu geben von den Renditen und möglichen Kursschwankungen des sicherheitsorientierten, ausgewogenen und renditeorientierten Portfolios, haben wir die jeweilige historische Entwicklung zwischen März und Dezember berechnet.

Wir gehen dabei davon aus, dass unsere Musterkunden zum Startzeitpunkt Wir berechnen die jährliche Rendite, die in einem Zeitraum von jeweils 5, 10 oder 15 Jahren erzielt worden wäre.

Die Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet, die Eurobeträge auf den nächsten Fünferschritt.

Für die Anlagedauer von 5 Jahren zeigen sich starke Schwankungen bei den Renditen der einzelnen Musterportfolios, vor allem im aktienlastigen Portfolio : Zwischen bester 24,8 Prozent und schlechtester - 6,6 Prozent Durchschnittsrendite liegen rund 30 Prozentpunkte.

Im besten Fall hat der Musteranleger mit seinen Umgekehrt musste er zwischen Mai und April knapp 3. Im ausgewogenen Portfolio liegen die Extreme näher beieinander: Die Schwankungen werden durch den höheren Anteil an Tages- und Festgeld ausgeglichen.

Doch Verluste sind auch hier nicht ausgeschlossen. Wer sein Geld zwischen Mai und April angelegt und dann das Geld benötigt hat, hat immer noch gut Euro Verlust gemacht.

Nur das sicherheitsorientierte Portfolio liefert für den kurzen Anlagehorizont stets positive, wenngleich geringere Renditen.

Für den Zehn-Jahres-Horizont liegen beste und schlechteste Rendite für alle Portfolios näher beisammen als bei der kürzeren Laufzeit von nur fünf Jahren.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung — zwischen August und Juli konnten Anleger ihr Vermögen sogar fast verfünffachen.

Noch mehr schwankt nur das reine Aktienportfolio. Das entspricht auf zehn Jahre gerechnet mehr als einem Viertel der ursprünglichen Anlagesumme.

Das sicherheitsorientierte Portfolio hat sich mit 4,1 Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr gut geschlagen.

Aus Allerdings prägen die Hochzinsphasen der er- und er-Jahre das Ergebnis. Jeder Datenpunkt bezieht sich dabei auf die durchschnittliche jährliche Rendite, die in dem jeweiligen Zehn-Jahres-Zeitraum erzielt wurde.

Dabei berücksichtigen wir die Quellensteuer, aber keine Abgeltungssteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne.

Auch auf eine Betrachtung der Inflation haben wir verzichtet. Beginnend im März verschieben wir den Startzeitpunkt jeweils um einen Monat nach hinten.

Der Wert von Portfolios, denen Aktienfonds beigemischt sind, schwankt deutlich mehr. Anleger, die ihr Portfolio kurz nach der Finanzkrise zwischen und auflösen mussten, haben Vermögen vernichtet.

Wenn Sie also nicht darauf angewiesen sind, verkaufen Sie besser nicht in einer Abschwungphase. Aktien erholen sich auch wieder, wie die Grafik zeigt.

Die Ergebnisse stützen die anfangs getroffenen Grundaussagen. Insbesondere ist nun auch die Rendite im aktienstarken Portfolio stets positiv.

Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung: Aus Im Gegensatz zum jährigen Anlagehorizont entwickelt sich über 15 Jahre auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv.

Selbst im ungünstigsten Fall kann dieses Portfolio durchschnittlich um 1,3 Prozent pro Jahr zulegen. Zwischen September und August — in dem Zeitraum platzte die Dotcom-Blase und die Finanzkrise wütete — wurden aus Auch ein reines Aktienportfolio hat über beliebige 15 Jahre nie an Wert verloren.

Anleger müssen wissen: Die Ergebnisse zeigen die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen.

Dennoch bestätigen sich die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Anlage Schwankungen ausgleichen kann.

Wenn Sie lang genug durchhalten, kann auch ein aktienorientierteres Investment Verluste wettmachen. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen.

Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet. Das ausgewogene und das aktienorientierte Portfolio bieten im Vergleich zum aktienfreien Portfolio höhere Renditechancen.

Das gilt umso mehr, weil Sparer aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase beim Portfolio aus Tages- und Festgeld in naher Zukunft nicht mehr mit Durchschnittsrenditen von 4 Prozent und mehr rechnen können.

In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt.

Die Renditen stellen also nominale Renditen pro Jahr dar. Daher haben wir sämtliche Zahlen noch einmal berechnet und dabei den jährlichen Kaufkraftverlust berücksichtigt.

Das Ergebnis:. Von den ursprünglichen Durchschnittsrenditen müssen Sparer mindestens 2 Prozentpunkte abziehen, um zur realen Rendite zu kommen: der Rendite nach Inflation.

Über 15 Jahre hat ein aktienstarkes Portfolio beispielsweise statt gut 7 noch knapp 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt. Ein reines globales Aktienportfolio kam über beliebige 15 Jahre im Durchschnitt auf etwa 5,6 Prozent Rendite pro Jahr, statt knapp 8 Prozent vor Inflation.

Für das aktienstarke Portfolio gilt: Im schlimmsten Fall — zwischen September und August — haben Anleger real gut Euro Vermögen verloren.

Nach Inflation liegt die jährliche Rendite knapp unter null. Wer weniger als 15 Jahre Geld angelegt hat, konnte nach Inflation auch im ausgewogenen Portfolio mit 40 Prozent Aktienquote nicht immer auf einen Werterhalt der Anlage vertrauen.

Eine langfristig orientierte Geldanlage hat den Vorteil, dass Sie sie nicht jeden Tag überprüfen und gegebenenfalls handeln müssen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Konto und Depot komplett aus den Augen verlieren sollten.

Unter Umständen hat sich etwas an Ihrer langfristigen Planung geändert. Vielleicht benötigen Sie Ihr Geld früher als ursprünglich angenommen.

Oder Sie haben geerbt und können nun mehr beiseitelegen. Etwa einmal im Jahr sollten Sie daher einen Blick auf alle Anlagen werfen und überprüfen, ob Sie Beträge neu anlegen müssen und die Zusammensetzung der Anlagen noch Ihrer Strategie entspricht.

Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich sind, wenn sie mehr als 1 Prozent des Anlagebetrags kosten.

Geldanlage ist kein Selbstzweck — irgendwann benötigen Sie das Geld. Häufig denken Anleger erst kurz vor Ende des Anlagezeitraums ans Umschichten, etwa wenn das Sparziel mit konservativen Produkten wie Tagesgeld und Festgeld zu erreichen ist.

Andererseits kann es aber auch schon fast zu spät zum Umschichten sein — beispielsweise wenn gegen Ende der Anlageperiode ein starker Kursrückgang zu verzeichnen ist.

Wir raten Ihnen, frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Wenn Sie sich beispielsweise an unserem langfristigen Profil orientieren — 80 Prozent in Aktien und 20 Prozent in Tagesgeld — sollten Sie Ihre Anlagen wie folgt umschichten:.

Wenn Sie die wichtigsten Grundregeln beachten, können Sie Ihre Finanzen prima selbst in die Hand nehmen und getrost auf einen Bankberater verzichten.

Finanztip empfiehlt, die Geldanlage in vier Abschnitte zu gliedern:. Wichtig bei der Zusammenstellung Ihrer Anlage ist, dass Sie sich genau überlegen, wofür Sie Geld anlegen und wie wohl Sie sich mit den einzelnen Anlageklassen fühlen.

Für eine Anlage in Aktienfonds sollten Sie beispielsweise langfristig denken; eine Anlage in Tagesgeld eignet sich dagegen, um Geld kurzfristig zu parken.

Ein entscheidender Punkt bei der richtigen Anlage sind die Kosten. Während Ihnen in den meisten Fällen Renditen nur versprochen werden, sind die Kosten real.

Gerade über einen längeren Zeitraum schmälern zu hohe Kosten Ihre Rendite spürbar. Die höchsten Gebühren fallen bei Aktienfonds an. Wir empfehlen Ihnen, stattdessen auf kostengünstige Indexfonds zu setzen, die oft 2 Prozentpunkte pro Jahr weniger kosten als herkömmliche Aktienfonds.

Am preiswertesten sind Indexfonds bei Depotbanken im Internet. Zum Ratgeber. Alle Rechnungen stammen von März Dabei berücksichtigen wir übliche Verwaltungskosten für Indexfonds von etwa 0,2 Prozent pro Jahr.

Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld bilden wir durch passende Zinssätze nach, die die Bundesbank veröffentlicht hat. Um die lange Zeitspanne von März bis Dezember abbilden zu können, mussten wir unterschiedliche historische Datenreihen kombinieren.

Tages- und Festgeld in der heutigen Form existiert erst seit den er-Jahren. Beim Tagesgeld verwenden wir bis die Habenzinsen der Banken für Einlagen zwischen Die Jahresrenditen der drei Anlageportfolios über 5, 10 und 15 Jahre berechnen wir auch jeweils als geometrisches Mittel über diese Zeiträume.

Kommt es zu einer Zinssenkung, fallen die Zinsen für Sparer. Steigen sie, bekommt man bessere Zinskonditionen auf seinem Konto.

Um sein Geld kurzfristig zu parken und damit ein paar Zinsen zu erwirtschaften, ohne auf die Verfügbarkeit verzichten zu müssen, ist das Tagesgeldkonto die perfekte Wahl.

Tagesgeld kann jederzeit wieder auf ein festes Referenzkonto abgezogen werden. Doch leider bieten zurzeit alle Tagesgeld Anbieter nur niedrige Zinsen.

Auch passen sich die Konditionen automatisch an. Eine Zinsgarantie kann deswegen, wenn überhaupt, nur bis maximal 6 Monate angeboten werden.

Danach werden die Zinsen dem marktüblichen Satz basierend auf dem Leitzins angepasst. Aktuell liegt der Leitzins fast nahe Null.

Somit kann man gerade den Wertverlust durch die Inflation ausgleichen. Tagesgeld ist aktuell als Geldanlage nicht zu empfehlen.

Es kann aber als erster Schritt für die Isolation von Geld für Anlagezwecke dienen, indem Sie ein Tagesgeldkonto eröffnen und hier jeden Monat überschüssige Beträge hin überweisen.

Am besten, Sie richten einen Dauerauftrag ein! Die Zinsen auf den Festgeldkonten sind ebenso wie beim Tagesgeld an den Leitzins gebunden.

Doch es gibt traditionell eine leicht höhere Verzinsung als beim flexiblen Pendant und eine zum Start der Eröffnung garantierten Zins über die gesamte Laufzeit.

Der Grund dafür liegt in der im Vertrag festgelegten Laufzeit, in der es nicht möglich ist über das Geld zu verfügen. Die Zeiträume belaufen sich in der Regel von einem Jahr bis zu vier Jahren.

Je länger man Festgeld als Anlage wählt, desto mehr Zinsen bieten Festgeldkonten. Die Einlagensicherung gilt hier als Garant für eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung, auch wenn die Bank zwischenzeitlich pleitegeht.

Wer aktuell über ein Festgeldkonto als Geldanlage nachdenkt, der sollte sich auf keinen Fall über mehr als 2 Jahre festlegen!

Nach einiger Zeit der Niedrigzins-Politik vieler Zentralbanken ist mit einem Anstieg ab zu rechnen. Es wäre nicht ratsam dann noch in schlechten Verträgen zu stecken.

Gold und auch Silber sind für viele Menschen so faszinierend wie keine andere Kapitalanlage. Vor allem in Krisenzeiten versuchen viele Menschen ihr Geldvermögen in eine andere Kapitalform umzuwandeln.

Gold verspricht dabei eine besondere Sicherheit, da es nicht wie Geld einfach reproduzierbar ist. Man hat mit einem Goldbarren etwas tatsächlich Festes in der Hand, was in der Vergangenheit dazu geführt hat, dass der Dollar direkt an den Goldpreis und nicht an andere Devisen gekoppelt war.

Das ist heute nicht mehr so. Betrachtet man die Preisentwicklung für eine Feinunze Gold seit , könnte man ins Schwärmen geraten. Das ist eine Wertsteigerung von Prozent in nur 12 Jahren, bzw.

Somit wäre kaum eine Geldanlage für den Vermögensaufbau besser geeignet. Und das, obwohl eine Kapitalanlage in Gold als eher konservativ gilt.

Doch betrachtet man den Wert weiter in der Vergangenheit, sieht man wie volatil stark schwankend der Wert ist.

Bei Silber, Platin und ähnlichen Realwerten ist die Entwicklung nahezu identisch. Trotzdem werden selbsternannte Gurus nicht müde, neue astronomische Höchstwerte vorherzusagen.

Auch wenn in den Schlagzeilen öfter von Rekordpreisen zu lesen ist. Denn in der Realität sollte der Goldkauf gut überlegt sein und zum richtigen Zeitpunkt stattfinden.

Der Preis steigt. Beruhigen sich die Gemüter wieder, verlieren Gold und Silber tendenziell an Wert. Gold und Silber sind nicht vorbehaltlos als Geldanlage zu empfehlen, da der Handel damit vor allem eine Spekulation ist.

Wer hier einsteigt, sollte sich sehr gut informieren und auf den richtigen Zeitpunkt warten. Geeignet ist Gold vor allem für Anleger, die ihr Geld 5 bis 10 Jahre nicht benötigen, sich gut auskennen und keine Angst vor Verlusten haben.

Gerade in den letzten 5 Jahren ist der Immobilienmarkt in Aufruhe. Unabhängige Institute, wie auch Stiftung Warentest, bescheinigen jährliche Wertsteigerungen von teilweise über 10 Prozent.

Und das alles, obwohl erst die Immobilienblase geplatzt ist und die Preise für das eigene Haus zum Teil um 40 Prozent und mehr gefallen sind.

Die Kapitalanlage in Immobilien ist also wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem Hausbesitzer und Bauherren. Nach wie vor gilt das Eigenheim als relativ sichere langfristige Wertanlage, die zur Altersvorsorge geeignet ist.

Dabei ist von Neubauten in Dörfern und kleinen Städten eher abzuraten, wer mit steigenden Wiederverkaufswerten rechnen möchte, sollte sich vor allem um eine Baufinanzierung im urbanen und suburbanen Raum kümmern.

Häufig ist die Monatsrate für die Abbezahlung der Immobilienkredite geringer, als in einem vergleichbaren Mietverhältnis.

Voraussetzung für diese Kapitalanlage ist allerdings, dass man einen relativ festen Job hat, nicht zu wenig verdient und einiges an Eigenkapital mitbringt.

Dann kann sich ein Eigenheim durchaus lohnen! Im Vorsorgemix ist eine eigene Immobilie nie verkehrt. Sie profitieren aktuell von günstigen Zinsen und bei selbst genutzten Immobilien sind auch noch viele steuerliche Vorteile möglich.

Wer sich vor einer Investition in die eigene Immobilie scheut, der kann die Gefahr von lediglich einem Investitionsobjekt durch etwa Fonds abmildern.

Die Immobilienfonds investieren mit dem Geld der Privatanleger in mehrere vielversprechende Objekte. Dabei ist ein weiterer Vorteil, dass die Manager der Fonds im Normalfall Profis in diesem Gebiet sind, während man als Privatperson komplett auf sein eigenes Wissen und Können angewiesen ist.

Auch Instandhaltung und andere Punkte kann man getrost vergessen. Wer über Immobilienfonds nachdenkt, der sollte genau darauf achten, in was für Objekte er investiert.

Schwarze Schafe verkaufen einem Schrottimmobilien als gute Wertanlage. Hier helfen die gesetzlich vorgeschriebenen Broschüren und die Besichtigung der Immobilien vor der Investition.

Doch das bedeutet eher selten, dass sie es nicht würdig wären einen Kredit zu bekommen! Andere würden ihr Geld für einen vernünftigen Zinssatz verleihen, wenn sie nur wüssten an wen.

Dabei kann man sich selbst aussuchen, an welchen der Bewerber man Geld gibt und kann sich so einfach je nach persönlicher Risikofreude ein Portfolio an Schuldnern erstellen.

Die Investition in mehrere Kredite gewährleistet dabei, dass bei dem eher unwahrscheinlichen Fall des Kreditausfalls oft sind die Kreditnehmer mit einer Rechtsschuldversicherung versichert , andere Investments diesen Verlust auffangen können.

Selbst mit nur 10 Euro kann man schon zum Gläubiger werden und damit richtig Geld verdienen. Die Anmeldung bei Mintos, Bondora oder Auxmoney ist kostenlos, daher sollten Sie sich einfach mal anmelden und stöbern.

Der Aktienmarkt gilt nicht unbedingt als die beste Art der Kapitalanlage. Hier haben viele Menschen viel Geld verloren, so scheint es.

Hört man sich in seinem Freundeskreis um, kennt jeder einen, der es mal an der Börse probiert hat und gescheitert ist.

Und man hört ja immer wieder Hiobsbotschaften von Schuldenkrise bis hin zu Totalverlusten.

Kann man mit diesem Hintergrund Aktien etwa noch als Geldanlage ansehen? Die Antwort ist ein klares JA. Denn als Aktionär wird man direkter Teilhaber an Unternehmen der deutschen oder internationalen Wirtschaft.

Und dass es an der Börse auf und ab geht ist zunächst ganz normal. Betrachtet man jedoch nicht nur die kurzfristigen Schwankungen, sondern die Entwicklungen der Indizes über viele Jahre, so fällt auf, dass es kaum eine Kapitalanlage gibt, die Aktien in der Rendite das Wasser reichen können.

Das liegt allein schon daran, dass der nominale Wert von Unternehmen simultan mit der Inflationsrate steigt. Wenn also alle weiteren Faktoren ausgeklammert werden Realwert der Firma bleibt gleich , würde der Aktienkurs eine Firma aktuell um wenigstens 2 Prozent pro Jahr zunehmen die Inflation.

Da das aber nicht der Realität entspricht, verändern sich die Aktienkurse anders. Betrachtet man zum Beispiel den Dax über 30 Jahre, so hat dieser eine durchschnittliche Wertsteigerung von rund 8 Prozent pro Jahr erreicht.

Und das inklusive bekannter Rücksetzer. Alles was man dafür benötigt ist ein Depot und eine richtige Strategie. Als Privatanleger kann man viele unterschiedliche Arten des Aktienhandels nutzen.

Der Unterschied liegt vor allem im Risiko und der Renditechance der Produkte. Hier ist Fachwissen gefragt. Doch auch wenn man sich selbst nicht fit genug fühlt, um in das Geschäft einzusteigen, gibt es gute Möglichkeiten hier sein Geld gewinnbringend anzulegen.

Der folgende Abschnitt zeigt eine kleine Auswahl an Produkten, die an der Börse gehandelt werden und für wen diese geeignet sind:.

Eine Anleihe ist eine verbriefte Schuldverschreibung, die über eine feste Laufzeit ausgehandelt wird. Zusätzlich bekommt der leihende in der Regel Coupons, die als Zins ausgezahlt werden.

Mittels Bundesanleihen und Bundeswertpapieren finanziert sich unser Staat. Sie gelten als besonders sicher, bieten dafür allerdings relativ niedrige Zinsen.

Sicherheit: sehr hoch Rendite: sehr niedrig. Ein Zertifikat ist ein Anteilsschein an einem offenen Investmentfonds. Der Zertifikatinhaber wird Miteigentümer am Fondsvermögen und hat einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils aktuellen Preis.

Sicherheit: mittel bis hoch Rendite: mittel. Damit sind die Verwaltungskosten oft besonders gering. Er eignet sich für Anleger, die komfortabel an Gewinnen oder Verlusten des Indizes partizipieren wollen, ohne viel Analyseaufwand zu betreiben.

In den letzten 30 Jahren hätte man da z. Der ETF ist auch hebelbar. So kann man Gewinne aber leider auch Verluste verdoppeln oder vervierfachen.

Sicherheit: mittel Rendite: mittel bis hoch. Mittels Fonds kann man in ein bestimmtes Paket an Wertpapieren investieren, die von einem Manager, oder einem Team ausgesucht und in ein Paket geschnürt werden.

Damit ist eine Risikodiversifikation gegeben, was Fonds sicherer macht als einzelne Werte zu kaufen.

Dabei stehen einem zehntausende unterschiedliche Kombinationen offen und man kann z. Diese mittelfristige Art der Geldanlage wird gerne als Altersvorsorge genutzt und zeichnet sich in der Regel durch ein moderates, aber kontinuierliches Wachstum aus.

Er wird durch die Managementgebühren leicht abgeschwächt. Man sollte wenigstens einmal im Jahr nach dem Rechten sehen und seine Investments anpassen.

Sicherheit: mittel Rendite: mittel. Wer sich mehr mit der Börse beschäftigen will, der kann sein Geld auch direkt in Einzelwerte anlegen.

Das erfordert ein wenig Wissen über den Markt und Geschick.

Insbesondere ist nun auch die Rendite im aktienstarken Portfolio stets positiv. Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung: Aus Im Gegensatz zum jährigen Anlagehorizont entwickelt sich über 15 Jahre auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv.

Selbst im ungünstigsten Fall kann dieses Portfolio durchschnittlich um 1,3 Prozent pro Jahr zulegen.

Zwischen September und August — in dem Zeitraum platzte die Dotcom-Blase und die Finanzkrise wütete — wurden aus Auch ein reines Aktienportfolio hat über beliebige 15 Jahre nie an Wert verloren.

Anleger müssen wissen: Die Ergebnisse zeigen die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen.

Dennoch bestätigen sich die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Anlage Schwankungen ausgleichen kann.

Wenn Sie lang genug durchhalten, kann auch ein aktienorientierteres Investment Verluste wettmachen. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen.

Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet. Das ausgewogene und das aktienorientierte Portfolio bieten im Vergleich zum aktienfreien Portfolio höhere Renditechancen.

Das gilt umso mehr, weil Sparer aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase beim Portfolio aus Tages- und Festgeld in naher Zukunft nicht mehr mit Durchschnittsrenditen von 4 Prozent und mehr rechnen können.

In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt.

Die Renditen stellen also nominale Renditen pro Jahr dar. Daher haben wir sämtliche Zahlen noch einmal berechnet und dabei den jährlichen Kaufkraftverlust berücksichtigt.

Das Ergebnis:. Von den ursprünglichen Durchschnittsrenditen müssen Sparer mindestens 2 Prozentpunkte abziehen, um zur realen Rendite zu kommen: der Rendite nach Inflation.

Über 15 Jahre hat ein aktienstarkes Portfolio beispielsweise statt gut 7 noch knapp 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Ein reines globales Aktienportfolio kam über beliebige 15 Jahre im Durchschnitt auf etwa 5,6 Prozent Rendite pro Jahr, statt knapp 8 Prozent vor Inflation.

Für das aktienstarke Portfolio gilt: Im schlimmsten Fall — zwischen September und August — haben Anleger real gut Euro Vermögen verloren.

Nach Inflation liegt die jährliche Rendite knapp unter null. Wer weniger als 15 Jahre Geld angelegt hat, konnte nach Inflation auch im ausgewogenen Portfolio mit 40 Prozent Aktienquote nicht immer auf einen Werterhalt der Anlage vertrauen.

Eine langfristig orientierte Geldanlage hat den Vorteil, dass Sie sie nicht jeden Tag überprüfen und gegebenenfalls handeln müssen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Konto und Depot komplett aus den Augen verlieren sollten.

Unter Umständen hat sich etwas an Ihrer langfristigen Planung geändert. Vielleicht benötigen Sie Ihr Geld früher als ursprünglich angenommen.

Oder Sie haben geerbt und können nun mehr beiseitelegen. Etwa einmal im Jahr sollten Sie daher einen Blick auf alle Anlagen werfen und überprüfen, ob Sie Beträge neu anlegen müssen und die Zusammensetzung der Anlagen noch Ihrer Strategie entspricht.

Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich sind, wenn sie mehr als 1 Prozent des Anlagebetrags kosten.

Geldanlage ist kein Selbstzweck — irgendwann benötigen Sie das Geld. Häufig denken Anleger erst kurz vor Ende des Anlagezeitraums ans Umschichten, etwa wenn das Sparziel mit konservativen Produkten wie Tagesgeld und Festgeld zu erreichen ist.

Andererseits kann es aber auch schon fast zu spät zum Umschichten sein — beispielsweise wenn gegen Ende der Anlageperiode ein starker Kursrückgang zu verzeichnen ist.

Wir raten Ihnen, frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Wenn Sie sich beispielsweise an unserem langfristigen Profil orientieren — 80 Prozent in Aktien und 20 Prozent in Tagesgeld — sollten Sie Ihre Anlagen wie folgt umschichten:.

Wenn Sie die wichtigsten Grundregeln beachten, können Sie Ihre Finanzen prima selbst in die Hand nehmen und getrost auf einen Bankberater verzichten.

Finanztip empfiehlt, die Geldanlage in vier Abschnitte zu gliedern:. Wichtig bei der Zusammenstellung Ihrer Anlage ist, dass Sie sich genau überlegen, wofür Sie Geld anlegen und wie wohl Sie sich mit den einzelnen Anlageklassen fühlen.

Für eine Anlage in Aktienfonds sollten Sie beispielsweise langfristig denken; eine Anlage in Tagesgeld eignet sich dagegen, um Geld kurzfristig zu parken.

Ein entscheidender Punkt bei der richtigen Anlage sind die Kosten. Während Ihnen in den meisten Fällen Renditen nur versprochen werden, sind die Kosten real.

Gerade über einen längeren Zeitraum schmälern zu hohe Kosten Ihre Rendite spürbar. Die höchsten Gebühren fallen bei Aktienfonds an.

Wir empfehlen Ihnen, stattdessen auf kostengünstige Indexfonds zu setzen, die oft 2 Prozentpunkte pro Jahr weniger kosten als herkömmliche Aktienfonds.

Am preiswertesten sind Indexfonds bei Depotbanken im Internet. Zum Ratgeber. Alle Rechnungen stammen von März Dabei berücksichtigen wir übliche Verwaltungskosten für Indexfonds von etwa 0,2 Prozent pro Jahr.

Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld bilden wir durch passende Zinssätze nach, die die Bundesbank veröffentlicht hat.

Um die lange Zeitspanne von März bis Dezember abbilden zu können, mussten wir unterschiedliche historische Datenreihen kombinieren. Tages- und Festgeld in der heutigen Form existiert erst seit den er-Jahren.

Beim Tagesgeld verwenden wir bis die Habenzinsen der Banken für Einlagen zwischen Die Jahresrenditen der drei Anlageportfolios über 5, 10 und 15 Jahre berechnen wir auch jeweils als geometrisches Mittel über diese Zeiträume.

Um die durchschnittliche Rendite für diese Zeiträume zu erhalten, bilden wir das arithmetische Mittel über die einzelnen Beobachtungen.

Diese Art der Berechnung enthält eine gewisse Verzerrung, weil so Monate an den Rändern des Beobachtungszeitraums weniger häufig in der Rechnung berücksichtigt sind als Monate in der Mitte des Beobachtungszeitraums.

Um diese Verzerrung näherungsweise auszugleichen, haben wir für die jeweiligen Anlagezeiträume die Gewichtung der Jahresrenditen angepasst.

Jahresrenditen, die Monate an den Rändern des Betrachtungszeitraums berücksichtigen, sind etwas stärker gewichtet. Das geometrische Mittel gibt den Zuwachs von Vermögen über einen längeren Zeitraum korrekt wieder, während das arithmetische Mittel den Durchschnitt über viele kürzere Zeiträume bestimmt.

Wenn ein Anleger beispielsweise 1. Das geometrische Mittel beträgt in diesem Fall - 13,4 Prozent und gibt seine mittlere Rendite pro Jahr an.

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Stand: Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen.

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Viele Menschen haben zu viel Geld auf dem Girokonto. Während die Banken sich darüber freuen mit kostenloser Liquidität ausgestattet zu werden, ist dies aus Sicht der Geldanlage ein Fiasko: Jeder Betrag, der über die monatlichen Zahlungen hinausgeht, sollte unbedingt aus Gründen der Geldentwertung durch Inflation anderweitig verwendet werden.

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Beide haben Vor- und Nachteile, die es zu wissen gilt. Kommt es zu einer Zinssenkung, fallen die Zinsen für Sparer.

Steigen sie, bekommt man bessere Zinskonditionen auf seinem Konto. Um sein Geld kurzfristig zu parken und damit ein paar Zinsen zu erwirtschaften, ohne auf die Verfügbarkeit verzichten zu müssen, ist das Tagesgeldkonto die perfekte Wahl.

Tagesgeld kann jederzeit wieder auf ein festes Referenzkonto abgezogen werden. Doch leider bieten zurzeit alle Tagesgeld Anbieter nur niedrige Zinsen.

Auch passen sich die Konditionen automatisch an. Eine Zinsgarantie kann deswegen, wenn überhaupt, nur bis maximal 6 Monate angeboten werden.

Danach werden die Zinsen dem marktüblichen Satz basierend auf dem Leitzins angepasst. Aktuell liegt der Leitzins fast nahe Null.

Somit kann man gerade den Wertverlust durch die Inflation ausgleichen. Tagesgeld ist aktuell als Geldanlage nicht zu empfehlen. Es kann aber als erster Schritt für die Isolation von Geld für Anlagezwecke dienen, indem Sie ein Tagesgeldkonto eröffnen und hier jeden Monat überschüssige Beträge hin überweisen.

Am besten, Sie richten einen Dauerauftrag ein! Die Zinsen auf den Festgeldkonten sind ebenso wie beim Tagesgeld an den Leitzins gebunden.

Doch es gibt traditionell eine leicht höhere Verzinsung als beim flexiblen Pendant und eine zum Start der Eröffnung garantierten Zins über die gesamte Laufzeit.

Der Grund dafür liegt in der im Vertrag festgelegten Laufzeit, in der es nicht möglich ist über das Geld zu verfügen. Die Zeiträume belaufen sich in der Regel von einem Jahr bis zu vier Jahren.

Je länger man Festgeld als Anlage wählt, desto mehr Zinsen bieten Festgeldkonten. Die Einlagensicherung gilt hier als Garant für eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung, auch wenn die Bank zwischenzeitlich pleitegeht.

Wer aktuell über ein Festgeldkonto als Geldanlage nachdenkt, der sollte sich auf keinen Fall über mehr als 2 Jahre festlegen!

Nach einiger Zeit der Niedrigzins-Politik vieler Zentralbanken ist mit einem Anstieg ab zu rechnen.

Es wäre nicht ratsam dann noch in schlechten Verträgen zu stecken. Gold und auch Silber sind für viele Menschen so faszinierend wie keine andere Kapitalanlage.

Vor allem in Krisenzeiten versuchen viele Menschen ihr Geldvermögen in eine andere Kapitalform umzuwandeln. Gold verspricht dabei eine besondere Sicherheit, da es nicht wie Geld einfach reproduzierbar ist.

Man hat mit einem Goldbarren etwas tatsächlich Festes in der Hand, was in der Vergangenheit dazu geführt hat, dass der Dollar direkt an den Goldpreis und nicht an andere Devisen gekoppelt war.

Das ist heute nicht mehr so. Betrachtet man die Preisentwicklung für eine Feinunze Gold seit , könnte man ins Schwärmen geraten.

Das ist eine Wertsteigerung von Prozent in nur 12 Jahren, bzw. Somit wäre kaum eine Geldanlage für den Vermögensaufbau besser geeignet.

Und das, obwohl eine Kapitalanlage in Gold als eher konservativ gilt. Doch betrachtet man den Wert weiter in der Vergangenheit, sieht man wie volatil stark schwankend der Wert ist.

Bei Silber, Platin und ähnlichen Realwerten ist die Entwicklung nahezu identisch. Trotzdem werden selbsternannte Gurus nicht müde, neue astronomische Höchstwerte vorherzusagen.

Auch wenn in den Schlagzeilen öfter von Rekordpreisen zu lesen ist. Denn in der Realität sollte der Goldkauf gut überlegt sein und zum richtigen Zeitpunkt stattfinden.

Der Preis steigt. Beruhigen sich die Gemüter wieder, verlieren Gold und Silber tendenziell an Wert. Gold und Silber sind nicht vorbehaltlos als Geldanlage zu empfehlen, da der Handel damit vor allem eine Spekulation ist.

Wer hier einsteigt, sollte sich sehr gut informieren und auf den richtigen Zeitpunkt warten. Geeignet ist Gold vor allem für Anleger, die ihr Geld 5 bis 10 Jahre nicht benötigen, sich gut auskennen und keine Angst vor Verlusten haben.

Gerade in den letzten 5 Jahren ist der Immobilienmarkt in Aufruhe. Unabhängige Institute, wie auch Stiftung Warentest, bescheinigen jährliche Wertsteigerungen von teilweise über 10 Prozent.

Und das alles, obwohl erst die Immobilienblase geplatzt ist und die Preise für das eigene Haus zum Teil um 40 Prozent und mehr gefallen sind.

Die Kapitalanlage in Immobilien ist also wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem Hausbesitzer und Bauherren.

Nach wie vor gilt das Eigenheim als relativ sichere langfristige Wertanlage, die zur Altersvorsorge geeignet ist. Dabei ist von Neubauten in Dörfern und kleinen Städten eher abzuraten, wer mit steigenden Wiederverkaufswerten rechnen möchte, sollte sich vor allem um eine Baufinanzierung im urbanen und suburbanen Raum kümmern.

Häufig ist die Monatsrate für die Abbezahlung der Immobilienkredite geringer, als in einem vergleichbaren Mietverhältnis. Voraussetzung für diese Kapitalanlage ist allerdings, dass man einen relativ festen Job hat, nicht zu wenig verdient und einiges an Eigenkapital mitbringt.

Dann kann sich ein Eigenheim durchaus lohnen! Im Vorsorgemix ist eine eigene Immobilie nie verkehrt. Sie profitieren aktuell von günstigen Zinsen und bei selbst genutzten Immobilien sind auch noch viele steuerliche Vorteile möglich.

Wer sich vor einer Investition in die eigene Immobilie scheut, der kann die Gefahr von lediglich einem Investitionsobjekt durch etwa Fonds abmildern.

Die Immobilienfonds investieren mit dem Geld der Privatanleger in mehrere vielversprechende Objekte. Dabei ist ein weiterer Vorteil, dass die Manager der Fonds im Normalfall Profis in diesem Gebiet sind, während man als Privatperson komplett auf sein eigenes Wissen und Können angewiesen ist.

Auch Instandhaltung und andere Punkte kann man getrost vergessen. Wer über Immobilienfonds nachdenkt, der sollte genau darauf achten, in was für Objekte er investiert.

Schwarze Schafe verkaufen einem Schrottimmobilien als gute Wertanlage. Hier helfen die gesetzlich vorgeschriebenen Broschüren und die Besichtigung der Immobilien vor der Investition.

Doch das bedeutet eher selten, dass sie es nicht würdig wären einen Kredit zu bekommen! Andere würden ihr Geld für einen vernünftigen Zinssatz verleihen, wenn sie nur wüssten an wen.

Dabei kann man sich selbst aussuchen, an welchen der Bewerber man Geld gibt und kann sich so einfach je nach persönlicher Risikofreude ein Portfolio an Schuldnern erstellen.

Die Investition in mehrere Kredite gewährleistet dabei, dass bei dem eher unwahrscheinlichen Fall des Kreditausfalls oft sind die Kreditnehmer mit einer Rechtsschuldversicherung versichert , andere Investments diesen Verlust auffangen können.

Selbst mit nur 10 Euro kann man schon zum Gläubiger werden und damit richtig Geld verdienen. Die Anmeldung bei Mintos, Bondora oder Auxmoney ist kostenlos, daher sollten Sie sich einfach mal anmelden und stöbern.

Der Aktienmarkt gilt nicht unbedingt als die beste Art der Kapitalanlage. Abgesehen vom Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten gibt es gute Gründe dafür.

Gold ist unter Anlegern gefragt. Seit Jahresanfang ist der Preis des Edelmetalls deutlich gestiegen. Und nicht nur das. Haben Sie ein veraltetes Aktiendepot bei ihrer Hausbank und zahlen hohe Verwaltungskosten?

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